Alkohol gegen Blitzer

Immer wieder gibt es Debatten gegen Alkohol am Steuer. Fahrer mit Alkohol im Blut gehören nicht hinters Steuer, dies begründet sich schon dadurch, dass ihre Fahrtüchtigkeit eingeschränkt ist. Geht man von Statistiken aus, kommen 20 von 100 Verkehrstote auf Alkohol am Steuer, dass geht überhaupt nicht und rechtfertigt alle Debatten um das Fahren unter Alkohol.

20% von 100, bleiben noch immer 80% die hauptsächlich durch überhöhte Geschwindigkeit und Missachtung von Vorfahrtsregeln zurückzuführen sind. 80 Tote über die keiner spricht, die Ursachen stehen zwar fest, aber scheinbar scheint sich mit dem Problem Alkohol hinterm Steuer mehr Politik zu machen. Wer mit Alkohol im Blut ein Fahrzeug führt ist in seinem Handeln eingeschränkt, allerdings ist ein Fahrzeugführer der mit überhöhter Geschwindigkeit fährt ebenfalls nicht Fahrtüchtig, sonst würde er nicht zu schnell fahren. Entweder hat er einen Sehfehler, dass er die großen Zahlen der Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht lesen kann bzw. seine Tachowerte nicht sieht. Oder sein Zustand ist so getrübt, dass er wie mit Alkohol im Blut kein Fahrzeug führen dürfte.

Alkohol gegen Blitzer

Das Problem 80 zu 20

Selbst jeder Schulanfänger lernt das 80% mehr als 20% sind, da müsste doch die Konzentration auf den 80% liegen. Verkehr und die damit verbundenen Regeln sind Politik und die Politiker denken nicht an die Verkehrstoten sondern an ihren Job. Die Politiker sind auf ihrer Wähler angewiesen und sich mit 80% der Verkehrsteilnehmer anlegen bekommt keiner Partei. Die 20% fallen nicht ins Gewicht und so können die 80% in aller Ruhe weiter die Geschwindigkeit überschreiten.

Alkohol Blitzer

Es wäre doch so einfach

Ein Strafmaß ohne Kompromisse und die Strafe vom Einkommen abhängig. Es soll Länder geben, da funktioniert das. Die Politiker müssten das Fahrrad nicht neu erfinden sondern nur die Regelungen der Nachbarländer kopieren. Bei Alkohol ab einer bestimmten Promillegrenze und ab einer bestimmten Geschwindigkeit wird das Auto für eine gewisse Zeit eingezogen. Dabei darf es keine Rolle spielen, ob noch andere Familienmitglieder vom Auto abhängig sind. Das würde helfen und die Zahl der Vergehen dürfte zurückgehen.

Prioritäten ändern

Gesetzliche Regelungen die dem Straßenverkehr gelten müssten von der Politik abgekoppelt werden. Es kann nicht sein, dass mit jedem Wechsel eines Verkehrsministers dieser seine Interessen umsetzen kann. Politiker haben Schreibtischjobs und werden gefahren,lediglich sind in ihrer Freizeit als Sonntagsfahrer unterwegs, damit haben diese ein verfälschtes Urteilsvermögen.

 

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